diesen hund kenne ich schon eine ganze weile, da mir das video vor ein paar tagen nochmals vor die füße gefallen ist, ist nun klar: das muss wohl doch gebloggt werden…
ein ganz besonderer denkanstoß zum thema: was ist wirklich wichtig im leben…
ich weiß ja nicht wie’s euch geht, aber da ich keine virtuosin im umgang mit zettel und bleistift bin und daher auch nicht mit dem zeichenbrett, finde ich diese video extrem beeindruckend…
wieder mal der alte sound, den ich so sehr liebe! als hamburgerin ja aber auch ein muss, oder? ich finde die virtuosität der reime der jungs von fischmob immer wieder unglaublich…
morgens ess ich cornflakes und abends ess ich brot
und wenn ich lang genug gelebt hab, dann sterb ich und bin tot
tja so ist das mit dem leben, gar nix hält für immer
nur die frage: nach dem tod – wird es da besser oder schlimmer
müßig ist es, darüber nachzudenken
die zeit, die man dafür investiert, die kann man sich auch schenken
darum denkt nich an das jenseits und die ganzen sachen dann
es gibt so viele schöne dinge die man jetzt schon machen kann
ich zum beispiel, ich spare grad
für ‘n dritten rückspiegel am bonanzarad
dazu ‘ne rolle gelb-schwarzes lenkerband
seit wochen sammel ich dafür schon den flaschenpfand
das technische niveau unserer zivilisation
findet in der schaltung auf der mittelstange manifestation
und genau aus diesem grunde ist mein ganzer stolz
eine neue schaltkonsole aus sandelholz
Ich hab vier gänge und’n leerlauf
das bedingt das sich der fußgänger die haare rauft
denn die fußgängerzone das ist mein revier
und für jeden überfahrenen gib’s ‘ne kerbe zur zier
oma zählt halb, frau mit kind zählt zwei
und hund oder katze sind mit einem punkt dabei
wenn ich mit 30 km/h auf mein opfer zurase
läuft mir adrenalin aus ohren, mund und nase
den ganzen lenker voller kerben – das ist mein ziel
so manche einkaufstour endet unter mei’m profil
tret ich in die pedale, dann glühen die reifen
ich kenn weder skrupel, noch zebrastreifen
refrain:
ich fahre mit dem bonazarad durch die hansestadt
… damit ein jeder sieht, was für’n geiles rad ich hab
NoNotNow fährt thunderbird, der bundi fährt’n panzer
mir doch scheißegal – ich bleib bei mei’m bonanza-
-rad – stadtverkehr hin und her
ich liebe meine mutter, doch mein rad lieb ich noch mehr
es macht mich sehr populär in der clique
ich ficke auf die ganze motorisierte sippe
ich komm von hamburg nach berlin ohne benzin
von poona in den tschad ohne kat mit mei’m bonazarad
starten wir gemeinsam, erreichst du das ziel später
denn der vorteil liegt bei mir ich hab ein schnelleres tachometer
stehn die anderen im stau, steh ich daneben und bau
aber sicher kein unfall, ne – genau
ein lenkerradio mit 2 mal 25 watt garantiert
einen dicken, fetten sound, der piert aufer haut
ich fahre schneller als erlaubt, das weiß ich
auf tempo 30 scheiß ich
und auf nägel scheiß ich auch
denn ching chang chong, nagel geht durch schlauch
refrain:
ich fahre mit dem bonazarad durch die hansestadt
… damit ein jeder sieht, was für’n geiles rad ich hab
na physik interessiert mich natürlich immer extrem – ich glaube die vorlesungen haben einen bleibenden schaden hinterlassen
hier ein cooler trick, wieder einmal auf basis von dichteunterschieden. eigentlich sollte ich den nicht bloggen, denn ich packe ab und zu zwei zaubertricks aus, diese whiskeywette würde wunderbar dazu passen…
der seehase oder auch aplysia ist wirklich ein sonderbares vieh. es handelt sich um eine meeresschnecke die mit hilfe ihrer mantellappen schwimmen kann. sie hat also eine art volant, den sie wie in einer laola bewegt und damit schwimmt. diese meeresschnecken besitzen nur ein zurückgebildetes schneckenhaus, welches sich im inneren der schnecke befindet.
letzten sommer war ich mit rainer, marlo, meinem bruder harri und meiner schwägerin evi in sardinien. dort haben wir nachts unser schnorchelzeug und unsere lampen raus geholt und sind schnorcheln gegangen. in der betreffenden nacht war es nicht so schlimm, aber ein paar tage zuvor sind harri und marlo ebenfalls nachts los und dort ist ihnen krill bzw. alles mögliche an plankton überall rein gekrabbelt…
…wo war ich? ach ja… wir waren nachts schnorcheln und haben einen seehasen getroffen. da ich nicht glaube, dass so viel von euch den seehasen kennen, hab’ ich ein kleines filmchen rausgesucht. das filmchen wurde übrigens in kas in der türkei aufgenommen, kas kann ich nur empfehlen!