Archiv für die Kategorie ‘foto der woche’

foto der woche (nr. 21) – niki de saint phalle

Mittwoch, 06. Juni 2007

niki diese foto wurde im oktober 2001 im giardino dei tarocchi in italien aufgenommen und zeigt eine skulptur namens hohepriesterin.

der giardino dei tarocchi (zu deutsch tarotgarten) ist ein skulpturenpark südlich von grosseto in der toskana, der von der französisch-amerikanischen künstlerin niki de saint phalle (1930–2002) entworfen und ab 1979, zusammen mit dem künstler jean tinguely umgesetzt wurde.

tarotgarten heisst er, weil auf basis der tarotkarten 22 große bunte skulpturen entstanden sind.
in einer dieser figuren, der kaiserin, hat die küntlerin während des baus des gartens (der fast 20 jahre gedauert hat) gewohnt. daher finden sich in dieser skulptur küche, bad, wohnzimmer und schlafzimmer.
die skulpturen sind zum teil bis zu 15 m hoch und von farbigen keramiken, spiegelmosaiken und glas bedeckt und genau so sind auch die innenräume der kaiserin ausgekleidet. die umsetzung der skulpturen fand mit unterstützung einer gruppe von örtlichen künstlern statt.

der park ist seit 1998 für die öffentlichkeit in den sommermonaten zugänglich und nicht nur mir hat es extrem viel spaß gemacht durch den park zu schlendern, sondern auch mein damals 12jähriger sohn war absolut begeistert.

auch in deutschland kann man, nanas genannte, riesigen frauenfiguren der künstlerin betrachten z.b. am leineufer in hannover – dort gibt es auch die niki-de-saint-phalle-promenade – und wer per zufall in basel weilt und etwas zeit mitbringt, sollte sich das tinguely-museum nicht entgehen lassen.

kurz: der tarotgarten ist faszinierend, einzigartig und egal ob für mann, frau, alt oder jung -  auf jeden fall einen abstecher wert!

aloha gina

foto der woche (nr. 20) – passionsblume

Donnerstag, 24. Mai 2007

passionsblume frau sollte wissen, wann das letzte stündlein geschlagen hat… nun habe ich das 2te mal ein foto der woche vergessen -> hier muss ganz klar eine modifikation her.

irgendwann hab’ ich irgendwo mal gelesen <- coole aussage das ;-) – wie jemand ;-) , der ganz interessante und gute sachen schrieb, einen kollegen, dessen namen ich vergessen habe (*hoho*), für seine weisheit lobte.
dessen weisheit bestand darin, den irgendwas-pro-woche-fehler gar nicht erst zu machen, sondern gleich das intervall zu verdoppeln.
nun bin ich nicht weise, habe es aber vor ;-) und da aller anfang schwer ist, fange ich in bezug auf weisheit erst mal mit der verdopplung des intervalls an ;-) .

…mäandrier-um-das-thema-herum… also…

dieses foto wurde am 17.05.2007 um 16:30 bei mir zu hause aufgenommen und zeigt meine gerade blühende passionsblume (ja ja ich weiß – blöde blümchen).

ich hab zwei davon, diese passiflora caerulea (die ist auf dem foto zu sehen) und eine passiflora violacea auch passiflora amethystina oder passiflora onychina genannt.

passionsblume? passionsfrucht? ist das nicht das selbe wie eine maracuja? ja, irgendwie schon, denn die passiflora edulis ist eine maracuja, und alle gehören sie zur gattung der passionsblumen. der name maracuja (maracujá) stammt aus dem portugiesischen bzw. dem indianisch-brasilianischen (tupi) und bedeutet pflanze, die früchte gibt.
die meisten passionsblumenarten stammen aus südamerika und mittel-, bis südliches nordamerika, einige jedoch auch aus australien, asien, madagaskar.
das kraut beider meiner passionsblumen enthält cyanogene glykoside vom typ gynocardin. eine giftpflanze also… harmin und harmalin (vgl. peganum harmala) sollen entgegen früheren behauptungen nicht vorhanden sein. die früchte sind aber toxinfrei. die indianer verwendeten teilweise ihre heilende oder berauschende wirkung.

meine beiden passiflori klettern und blühen wie wild vor sich hin, nur im winter legen sie eine ruhepause ein. die blüten sind ausgesprochen interessant anzuschauen, da sie so extrem dreidimensional aufgebaut sind. in voller blüte biegen sich die äußeren blütenhüllblätter nach hinten, die fadenförmigen blütenblätter stehen senkrecht zur achse und die narben recken sich nach vorne. mit wenig tiefenschärfe schlecht zu fotografieren, aber wenn ich nah ran will…

was hat das aber alles mit passion zu tun? christliche einwanderer erkannten in den blüten symbole der passion christi. dabei symbolisieren die nebenkrone (violett-weiß) die dornenkrone, die staubblätter (gelb, pentagon-ähnlich) die kreuznägel und die griffel (rotbräunlich, oben) oder die sproßranken die geißel. entsprechend der name passiflora incarnata – lat. die eingeborene, fleisch gewordene (wie christus incarnatus). (das habe ich aus der wikipedia).

so… genug gelernt ;-) und ich schaue weiterhin meine blöden blümchen an.

aloha gina

foto der woche 19 – hängematte

Freitag, 11. Mai 2007

haengematte dieses foto wurde am 19.07.2004 um 18:13 in rozac in kroatien aufgenommen und zeigt meine…. hängematte! na ja, außerdem zeigt es noch rainer… ;-)

eigentlich wollte ich etwas über den stress der letzten tage im schanzenviertel nach der razzia in der roten flora schreiben…
über das lalülala, dass noch so lange von draußen rein drang, weil ich so nah dran wohne, über kriminalisierung, über g8 und alles was mich dazu bewegt; inklusive der ängste die man als mutter eines fast 18-jährigen sprösslings so hat.
nun habe ich mich doch dagegen entscheiden – ich hab’ kein gutes foto ;-) – nein vielleicht kommt das noch, aber eigentlich glaube ich, dass dies hier nicht der richtige platz dafür ist… daher hier eine 180° wendung und: meine hängematte.

was ist das für eine hängematte? -> eine tolle!
denn sie ist aus fallschirmseide und daher super stabil und extrem leicht.
ich habe sie von meiner allerliebsten freundin elina bekommen.

und woher hat sie das ding? man mag es kaum glauben: aus dem flugzeug!
es ist ganz offensichtlich eine der zwei sinnvollen dinge, die man im bordshop eines flugzeugs erstehen kann. die andere nützliche sache ist meiner meinung nach das kurbel-akku-ladegerät für handies.

da ich das natürlich auch habe, kann ich nun all mein zeug auf dem rücken durch die welt schleppen – inklusive hängematte -> edel geht die welt zugrunde ;-) – und mich dann am anderen ende der welt in dieselbe legen und mit meinem handy telefonieren ohne von solchen obskuren geräten wie steckdosen abhängig zu sein!

das finde ich toll und da fühle ich mich frei!

aloha gina

foto der woche 17 & 18 – zypern

Freitag, 04. Mai 2007

zypernkirche1 zypernkirche2 zypernkirche3 huiuiui, hoffentlich hat’s keiner gemerkt… ich hab’ das letzte foto der woche verschlurt…

hier also drei fötös der wöchens: aufgenommen am 13.03.2006 um 10:33, um 10:39 und um 10:37 in zypern.

zu sehen ist die kirche des heiligen rafail, nikolaos und eirini. sie wurde am 03.05.1992 von den beiden bischöfen chrysostomos (pafos) und iakovos (mytilini) eingeweiht. leider habe ich keinen link zur kirche gefunden, vermutlich liegt das an dem, was weiter unten steht…

ich wage mich hiermit auf glatteis, denn alte konflikte sind immer sehr komplex und wer einfache antworten auf den griechisch-türkischen wie auch auf andere wie z.b. den israelisch-palästinensischen konflikt hat, hat meiner meinung nach einfach nicht genug nachgedacht oder recherchiert *duck*.

was unterscheidet diese kirche von den anderen, die ich besucht habe? wie bei griechisch-orthodoxen kirchen üblich, sind alle wände mit fresken verziert, diese speziellen zeigen aber nicht nur das leiden jesu, sondern sind voll von folterszenen -> osmanen die christen mit heiligenschein auf diverse arten und weisen quälen (zersägen, kochen usw.).

kurzer exkurs: zypern besteht aus zwei teilen, einem griechischen und einem türkischen und besitzt die geteilte hauptstadt nikosia (wie ehemals berlin). was da genau passiert ist, und was hier rechtens ist oder nicht, sollte jeder selbst herausfinden. die grenze verläuft einmal quer durch die insel von westen nach osten – oder anders rum ;-) . zusätzlich gibt es noch einen winzig kleinen türkischen schnipsel innerhalb des griechischen teils – ein kleiner küstenabschnitt bei kokkina/erenköy – der, genau wie berlin, nur per transit oder hier auch per boot beliefert werden kann. die entscheidung fällt hier natürlich auf boot, sowie in berlin die versorgung auch per flugzeug gewährleistet wurde. die oben erwähnte kirche befindet sich nun genau vor der grenze zu diesem kleinen schnipsel in pachyammos.

ich habe nicht erst nach der besichtigung dieser kirche zu diesem thema gelesen und natürlich auch andere dinge wie z.b. die grenzstation in der hauptstadt nikosia gesehen. und bin natürlich ratlos, suche hilfe in blöden zitaten wie: Und eines Donnerstags dann, fast zweitausend Jahre, nachdem ein Mann an einen Baumstamm genagelt worden war, weil er gesagt hatte, wie phantastisch er sich das vorstelle, wenn die Leute zur Abwechslung mal nett zueinander wären, kam… (Douglas Adams, Per Anhalter durch die Galaxis).

aloha gina

foto der woche 16 – brunnenheiligtum

Mittwoch, 18. April 2007

brunnenheiligtum dieses foto wurde am 15.07.2006 um 15:09 in santa cristina auf sardinen (italien) aufgenommen. es zeigt ein brunnenheiligtum der nuraghier, welches zwischen 1.200 und 900 v. chr entstanden ist. die nuragherkultur bildete sich um 1.800 v. chr.

es ist nicht weiter verwunderlich, dass man auf sardinien brunnen zum heiligtum machte, denn es ist dort (wunder was) im sommer ausgesprochen trocken. verwunderlich ist aber auf jeden fall die akkurate bauweise dieses heiligtums, denn wie man vielleicht erkennen kann, sind die kanten der steine und somit auch die fugen schnurgerade und die steine sehr glatt behauen. auf sardinien sind etwa 50 solcher wasserkultorte bekannt, santa cristina zählt auf jeden fall zu den besterhaltensten.

von einem vorraum (von dem nur die steinmauern übrig sind) führen 25 stufen durch einen gang hinab zum runden brunnen. über diesem ragt ein flaschenförmiges gewölbe auf, was am oberen ende in einer runden öffnung endet. durch diesen ca. 5 meter tiefen brunnenschacht konnte das wasser geschöpft werden. in einigen reiseführern/quellen habe ich gelesen, der brunnen erinnere an ein schlüsselloch, was ich nicht bestätigen kann. in einem anderen reiseführer steht zu lesen das unterirdische heiligtum hat bis ins detail die form eines gigantischen weiblichen geschlechtsorgans, auch wenn andere verdruckst von einem schlüsselloch oder ähnlichem schreiben. (reise know how, 2004, sardinien) ich finde diese beschreibung trifft bedeutend besser zu.

santa christina ist eine große archäologische stätte (die eintritt kostet) und mehrere attraktionen bietet wie z.b. ein nuraghendorf, einen sehr gut erhaltenen steinturm, auch nuraghe genannt und die wallfahrtskirche santa cristina aus dem 12. jahrhundert.

wer sich also irgendwann im westen sardiniens (mittlere höhe) in der nähe von oristano herumtreibt, sollte einen abstecher wagen.

aloha gina

foto der woche 15 – trogir

Mittwoch, 11. April 2007

trogir dieses foto wurde am 20.07.2004 um 12:24 in trogir in kroatien, näher beschrieben in dalmatien, aufgenommen.

trogir ist zwar touristisch, hat aber eine sehr nette malerische altstadt rund 20 kilometer nördlich von split. es gibt dort einen schönen markt, dessen markttische aus altem stein bestehen und das gibt der ganzen sache den gewissen flair.

geschichtlich gibt es einiges über kroatien zu erfahren, man wurde in den 90ern in trogir mit der nase drauf gestoßen, denn wenn eine straße ulica kohl genscher (kohl-genscher straße) heißt, ist das ein grund stutzig zu werden, oder? inzwischen heißt die straße übrigens ulica gradska.

was hat kroatien also mit deutschland zu tun?
es gibt da zwei punkte, die ins auge stechen:

  1. kroatien wurde während des zweiten weltkriegs zum deutschen vasallenstaat. mit deutscher unterstützung wurde der unabhängige staat kroatien unter der herrschaft der faschistischen ustascha ausgerufen.
  2. die anerkennung kroatiens im dezember 1991, die von deutschland im alleingang unternommen wurde. die deutsche anerkennung ist meiner meinung nach verfrüht gewesen und hat zum ausbruch der kämpfe in den serbischen gebieten geführt: das wird auch von historikern bestätigt.

genug politik…
es war nicht meine erste reise nach kroatien, ich war dort als noch un-truppen unterwegs waren, und es wird sicher auch nicht die letzte gewesen sein und wer lust hat weit entlang der makarska riviera zu fahren, sollte sich auch dubrovnik anschauen.

aloha gina

foto der woche 14 – ostern

Samstag, 07. April 2007

ostern07 diese foto wurde unlängst am 25.03.2007 nachmittags in planten un blomen in hamburg aufgenommen und soll auch gleich sagen:

frohe ostern!

aloha gina

foto der woche 13 – rothaus

Sonntag, 01. April 2007

rothaus dieses foto wurde am 04.08.2005 um 15:36 am schlüchtsee bei grafenhausen im schwarzwald aufgenommen und zeigt einen… bierlaster ;-)

es ist nicht irgendeinen bierlaster, sondern ein bierlaster der badischen staatsbrauerei rothaus! ich bin eine schwarzwälder bzw. badische maid, daher heute etwas lokalpatriotismus ;-) .

wie es sich für eine richtige schwarzwälder maid gehört, bin ich dem bier nicht abgeneigt, aber es muss schon ein gutes sein. geschmäcker sind verschieden, daher findet ihr hier nicht das fotos eines astra- oder holstenlasters, sondern eines rothauslasters – noch besser wäre eigentlich ein waldhauslaster gewesen, aber ein solches foto habe ich nicht zur hand. wenn ich das foto eines norddeutschen bierlasters aufgeführt hätte, wäre es ein ditmarscherlaster gewesen.

seit nunmehr 15 jahren befinde ich mich hier in hamburg im exil und habe mich an das herbe norddeutsche bier gewöhnt.
gerade als die adaption nahezu perfekt war, tauchte bei kgb mein rothausbier auf… inzwischen gibt es rothaus schon an jeder ecke, also bei uns z.b. bei spar (edeka) oder dem türken nebenan.
noch cooler wäre es, ein kühles waldhausbier nebenan erstehen zu können, aber waldhausbier ist (noch) nicht hipp genug und daher in hamburg nicht zu kriegen. das macht mir waldhaus aber eigentlich noch sympatischer und somit freue ich mich dann umso mehr auf urlaub in meiner heimat.

was verbindet rothausbier mit typo3? offensichtlicherweise das trinken des biers ;-) und natürlich die lanyards aus dem rothausshop, aus denen man super tolle rothaus- weihnachtssterne basteln kann. lanyards würde ich aber nicht unbedingt in diesem shop als erstes erstehen, sonder… na… na… klaro, die bettwäsche!

aloha gina

foto der woche 12 – flatiron

Mittwoch, 21. März 2007

Flatiron6 dieses bild wurde am 14.08.2002 auf dem broadway in new york aufgenommen und zeigt das flatiron building. vielleicht findet ihr dieses foto öde, aber ich landei – bin ja nun im schwarzwald aufgewachsen und erst zum studium nach HH gekommen – fand dieses antike haus so cool….

was haben wir in ny gemacht? wir haben meine freundin cora besucht, die in der upper eastside in manhattan wohnt. cora habe ich im schwarzwald bei der antifa kennen gelernt. sie kommt ursprünglich aus jena, ist aber schon vor dem mauerfall in zuge der ganzen biermanngeschichte aus der ddr ausgereist worden

ich kannte das flatiron building – wunder was, es ist fast so bekannt wie das empire state building – fotos davon kannte ich aber nur aus der printwerbung. ich dachte, dass diese fotos retuschiert seien, sind sie aber nicht… aus dem richtigen winkel sieht das ding wirklich aus, als wäre es auf der ganzen länge nur 2 meter breit. es ist aber nur ganz vorne so schmal und hat einen dreieckigen grundriss. das gebäude wurde 1902 erbaut und ist eines der ältesten hochhäuser new yorks.

ansonsten fand ich ny schon ziemlich cool – und die new yorker sind eine eigene klasse mensch. new yorker passen irgendwie nicht zum rest amerikas ;-) sie sind in der masse zu progressiv in ihren meinungen ;-) *duck*

wohnen würde ich dort allerdings nur zwei-drei jahre. es ist extrem teuer und überfordert auch irgendwie… rein in die u-bahn – extremklimatisierung, schnell die jacke an; raus aus der u-bahn – du läufst gegen eine wand aus hitze und abgasgeruch, jacke sofort aus; rein ins büro oder ins rockefeller center – du erfrierst wieder halb… usw. kein wunder, dass wohlhabendere new yorker vom klimatisierten appartement in ein klimatisiertes auto und dann in ein klimatisiertes büro floaten. andauernd diese an- und auszieherei…

dann lieber ein paar blocks zu fuss, aber: gehen, stoppen, gehen, stoppen: das fordert und fördert die bein- und fußmuskulatur.

am besten hat mir china town gefallen, es roch wie in unserer küche und alle schnackten chinesisch – auch wie in unserer ehemaligen küche. das war schon lustig, du reist über den ozean in einen bestimmten stadtteil und fühlst dich wie in deiner küche…

hey – ich hab’ auch noch ein gutes foto von der brooklyn bridge im vordergrund und der new yorker skyline im hintergrund von brooklyn aus gemacht… jaja ich weiß, immer nur ein foto der woche – kommt also ein anderes mal ;-)

aloha gina

foto der woche 11 – venedig

Donnerstag, 15. März 2007

OLYMPUS DIGITAL CAMERA         dieses bild wurde am 31.12.2003 um 16:26 in venedig aufgenommen. das licht hat für die aufnahme gerade noch gereicht.

ich war da zum ersten mal in venedig und etwas enttäuscht. eigentlich blauäugig, denn ich hatte im winter nicht diesen anstrum an besuchern und auch kein reines outdoor museum erwartet.

wer also architektur, kunst oder geschichte liebt: ja; romantisch: nein; lebendig: nein; stressig: ja.

ich habe mich wohler auf den benachbarten inseln burano und murano gefühlt.

aloha gina