Archiv für Januar 2007

javascript

Mittwoch, 31. Januar 2007

mal schauen was javascript so alles kann ;-)

bitte kopiert dazu die unten folgenden zeilen oben in die adresszeile eures browsers rein – bitte keine neues fenster oder tab aufmachen, sondern dieses nehmen – dann return drücken…

javascript:R=0; x1=.1; y1=.05; x2=.25; y2=.24; x3=1.6; y3=.24; x4=300; y4=200; x5=300; y5=200; DI=document.getElementsByTagName(’img’); DIL=DI.length; function A(){for(i=0; i-DIL; i++){DIS=DI[ i ].style; DIS.position=’absolute’; DIS.left=(Math.sin(R*x1+i*x2+x3)*x4+x5)+ ‘px’; DIS.top=(Math.cos(R*y1+i*y2+y3)*y4+y5)+’px’}R++}setInterval(’A()’,5); void(0);

aloha gina

oktopus auf zwei beinen

Mittwoch, 31. Januar 2007

zwei-beine sowas hab’ ich wirklich noch nie gesehen… oktopusse, die auf zwei beinen laufen – unglaublich!

das hat mich natürlich interessiert und folgendes konnte ich recherchieren:

Die Geschichte des Laufens auf zwei Beinen beginnt nicht erst mit dem Menschen – sondern auf dem Meeresgrund: Vermutlich laufen Kraken schon seit Millionen Jahren gelegentlich auf zwei Beinen. [...] müssen sie sich einiges einfallen lassen, um von Beutetieren und Fressfeinden unbemerkt zu bleiben. Besonders erfinderisch ist hierbei die tropische Art Octopus marginatus: Vertreter dieser Art wickeln sich für einen unterseeischen Sprint sechs ihrer acht Arme um den Leib und benutzen die restlichen beiden zum Laufen. Dabei ähnelt der Krake eher einer über den Meeresgrund kullernden Kokusnuss als einem Kopffüßler. [...] Auch die Art Octopus aculeatus sprintet zweibeinig. Dafür rollt sie drei Viertel der gesamten Beinlänge ab. Die restlichen sechs Tentakeln streckt sie – bizarr gekrümmt – in alle Himmelsrichtungen. So ähneln die Kraken Pflanzen oder Pflanzenteilen.

text aus: geo-online

cool, oder?

aloha gina

typo3 podcast: spielen mit typo3

Mittwoch, 31. Januar 2007

bernhard ein neuer podcast von kasper ist draussen: more fun in ter!
worum geht’s? bernhard kraft ist aufgefallen, dass es kaum lustige extensions im ter gibt, also hat er sich dieser sache angenommen und eine spiele-extension für typo3 gebaut – kb_game_mahjongg.

auf play.think-open.org kann man sich das anschauen (bei mir hat das leider nicht geklappt, vielleicht ja bei euch). bernhard führt im podcast das spiel vor und geht auf etwas technik ein.

wer das also ausprobieren will, muss sich unter play.think-open.org entweder erst ein accout erstellen oder sich über das demoaccout einloggen. dazu in der onlinedokumentation von kb_game_mahjongg auf typo3.org in sektion 1.1 introduction unter screenshots auf Test Mahjongg klicken, dann wird man automatisch als demouser eingeloggt: jetzt geht’s los mit dem mahjongg spiel!

es soll auch solitär geben, das ist wohl aber noch in der entwicklung.

aloha gina

witz

Dienstag, 30. Januar 2007

zwei mathematiker stehen vor einem kindergarten. sie sehen, dass drei kinder in den kindergarten hineingehen und kurz darauf kommen fünf kinder heraus. sagt der eine mathematiker zum anderen: so! jetzt müssen nur noch zwei kinder hineingehen und dann ist keiner mehr drin!

*hoho*

aloha gina

foto der woche 5 – zakynthos

Montag, 29. Januar 2007

OLYMPUS DIGITAL CAMERA         dieses foto wurde am 09.10.2005 um 14:59 in zakynthos in griechenland  aufgenommen, es zeigt die klippen bei keri.

im oktober ist zakynthos ganz ok, nicht mehr so touristisch und daher kann die fauna und flora in ruhe erkundet werden. allerdings sollte man meiner meinung nach immer einen großen bogen um die touri-orte machen, limni keriou (ganz im süd-westen) eignet sich daher als standort ganz gut….

mietwagen sind vor ort in der nachsaison zu erschwinglichen preisen zu haben, es ist auch teilweise sinnvoll eins zu mieten, denn z.b. das wrack in navagio läßt sich ohne auto oder schiffstour nicht besichtigen.
abschnittsweise haben wir die insel mit öffentlichen verkehsmitteln (bussen) erkundet, ich find es immer interessanter nicht-touristische strukturen zu nutzen – wenn vorhanden – man lernt land & leute besser kennen.
durch unser basislager ;-) in limni keriou konnten wir aber auch teile zu fuss (wanderung) erkunden, wie eben auch die klippen bei keri.

das südende der insel bei keri ist – wie der norden bei skinari auch – mit einem leuchtturm versehen. vom bergdorf keri geht es dorthin ca. 3 km auf einem schotterweg bergab. für den turm hat man den funktional besten platz ausgesucht: ein atemberaubender blick die süd-west-küste entlang…

bereits vom leuchtturm aus bieten sich herrliche blicke auf die steilküste, ein kleiner trampelpfand (oder so) führt aber noch ca. 10 min. zu einer felsnase bergab.

alles in allem eine schöne gegend, wie gesagt in der nebensaison.

tauchen? naja… türkei ist besser.

aloha gina

die geschichte von herrn müller

Montag, 29. Januar 2007

ich hab’ ne mail bekommen.

oh eine mail! hab’ ich mir gedacht und lade das attachment gleich mal hier hoch. damit ihr wisst um was es geht hier ein ausschnitt:

Das hier, das ist der Herr Müller. Der Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden. Der Herr Müller ist ein  Unternehmer. Und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt wart.  Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Na ja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, dass sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.  Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, dass sogar der Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat. Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik. [...]

hier das pdf

aloha gina

schlüssel im bus

Freitag, 26. Januar 2007

auf tanjoschkas ganz persönlichen wunsch hin mehr davon:

ein schlüssel liegt in diesem bus.
ein schlüssel liegt in diesem bus.
es handelt sich in diesem fall, ich schätze,
ganz einfach: um zwei inbus-schlüssel-sätze

aus: willy astor: unverrichter der dinge

*hohoho*

aloha gina

kragenhai – chlamydoselachus anguineus

Donnerstag, 25. Januar 2007

shark_japan der awashima marine park in shizuoka, südlich von tokyo, wurde am samstag von einem fischer alarmiert, der im nahe gelegenen hafen eine merkwürdige aalartige kreatur mit einem maul voll messerschafer zähne ausfindig gemacht hatte.

angestellte des parks fingen den 1,6 meter langen fisch, der als weiblicher kragenhai (chlamydoselachus anguineus) identifiziert wurde. seinen namen verdankt der fisch einem bauchseitig miteinander verbunden kiemenpaar, das wie ein kragen aussieht; die primitive haiart weist grosse ähnlichkeit zu fossilen haifunden auf. der erste fang eines lebenden kragenhais erfolgte 1870 – zufällig auch in japan, kragenhaie wurden aber auch vor norwegen und schottland oder in südamerika gesichtet. die eher seltene haiart lebt in tiefen von 1200 bis 1300 metern und jagt dort kleinere fische.

der hai schien in schlechter verfassung zu sein als die parkangestellten ihn (oder besser sie) in ein seewasseraquarium brachten, wo sie ihn (sie) beim schwimmen und maul öffnen filmten.

aloha gina

back in good old germany

Donnerstag, 25. Januar 2007

hh-flughafen01 wieder zu hause – mit sonne und etwas schnee, grandios!

heute morgen bin ich pünktlich um 9:30 in mailand-malpensa losgeflogen und ebenso pünktlich um 12:00 in hamburg gelandet. da man ja leider das handy beim fliegen nicht benutzen darf, konnte ich die verschneiten alpen nicht fotografieren – wie mit puderzucker frisch bestäubt…. *hach*

sieht schön aus, hat aber gestern zu genug chaos in süddeutschland geführt…

bei mir lief aber alles glatt und hier einen fetten knutsch :-* an fr. dr. kyrill, dalia und bob nesta für die (wieder einmal) überragende gastfreundschaft und – dank nesta – die leckere einladung zum pizzaesssen gestern abend! danke – danke – danke!!!

bis nächstes mal!

aloha gina

foto der woche 4 – saklikent

Mittwoch, 24. Januar 2007

OLYMPUS DIGITAL CAMERA         diese foto ist am 09.07.2005 um 12:00 in der saklikent-schlucht in der türkei, genauer in lykien aufgenommen.

nach saklikent kommt man gut mit dem dolmusch, es ist eine knappe autostunde von xanthos entfernt. hier entspringt der xanthos-fluss und schiebt sich durch das felsmassiv, das bis zu 300 meter hoch ist und senkrecht nach oben ragt. man kann über einen schmalen holzsteg in die schlucht gelangen und landet dann erst mal an einem restaurant ;-) .

dort kann man sich auf mit teppichen und kissen ausgelegten holzpodesten, die ins wasser gebaut und von blühenden sträuchern umringt sind, liegend, essen servieren lassen. wem’s einfacher reicht: es gibt auch gölzleme auf die hand.

um dann wirklich tiefer in die schlucht zu gelangen muss man durchs wasser waten, besonders im hochsommer ist es dort erfrischend kühl aber bitte gutes wasserfestes schuhwerk – also sowas wie tewa-sandalen oder noch besser tauchfüsslinge – nicht vergessen, denn der weg ist naß, manchmal etwas reißender und glibschig…

natürlich wird es immer schwieriger voranzukommen, je tiefer in die schlucht vorgedrungen wird. das ist auch an der wachsenden einsamkeit zu bemerken ;-) denn während am eingang noch der bär am zocken ist, ist es hinten recht leer… irgendwann ist aber schluss, nachdem man diverse male durch wasser waten (je nach wasserstand bis zur hüfte) und über hindernisse oder stufen kraxeln musste.

wer in der nähe ist, sollte es sich anschauen!

aloha gina