ich bin einigermaßen fit, wenn auch nicht komplett. davon ließ ich mir aber die laune micht verderben, denn: heute ging’s weiter mit tauchen!
beim apnoetauchen für meine ausbildung geht es darum auch ohne tauchgerät zu tauchen. mindestens 7,5 meter tief, 40 meter weit und 40 sekunden die luft anzuhalten.
man taucht an der leine im freien wasser ab. immer in begleitung! da ich sowas noch nie gemacht habe, war ich etwas gespannt. eingentlich wollte ich es heute nicht unbedingt versuchen, da mir meine stirnhöhlen noch etwas lädiert vorkamen. als aber alle abgetaucht waren und nur noch burak über wasser war (und apnoe tauchte), hab’ ich mich dann doch spontan entschieden. also schnell shorty, blei, flossen und brille geschnappt und los! beim ersten mal bin ich auf über 8 meter gekommen, beim zweiten mal musste ich wegen der strinhöhlen abbrechen und beim dritten mal kam ich fast auf 13 meter. cool! apnoetauchen klappt also auch, aber gerätetauchen ist besser
mittags mußte ich dann sascha vom meeresgrund bergen und retten. ich war nicht ganz zufrieden mit meiner leistung denn ich finde, dass eine rettungssituation ganz schön (über)fordert. es hat aber geklappt und sascha ist gerettet worden. dabei habe ich festgestellt, dass mein körper noch ordentlich schwächelt. stirnhöhlen schmerzen, krämpfe in den beinen – morgen werde ich nicht ins wasser gehen, immerhin steht morgen auch noch der 2-stern-theorie-test an.
was ich unbedingt (laut jonas) noch erzählen muß: hier liegen überall amphoren am meeresgrund herum. bei jedem tauchgang sieht man davon diverse, aber: nicht mitnehmen!
aloha gina